Über Umwege zur Fotografie

Veröffentlicht am 20 März 2019 von Verena Arnold
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Manchmal führt die Karriere über Umwege. Bis man die persönliche Berufung gefunden hat, kann es sein, dass man in unterschiedliche Berufsfelder eintauchen muss, bevor man seinen Traumberuf entdeckt. Das Beste daran ist, dass man auf diesem Weg die eigenen Erfahrungswerte und Fähigkeiten weiterbilden und gleichzeitig formen kann. Wie man von einer kaufmännischen Lehre zur Fotografie kommt und dadurch das Hobby zum Beruf macht, haben wir im Gespräch mit Sylvia Michel erfahren.

Die Fotografin Sylvia Michel ist in Oberglatt geboren und nach verschiedenen Berufszweigen zur Fotografie gelangt. Heute ist sie selbstständige Fotografin für Hochzeiten, Events und Landschaftsfotografie. Sie arbeitet alleine und führt ihr Unternehmen auf eigene Faust. Dies ist für sie die effektivste Arbeitsweise und sagt ihr besonders zu.

Vor ihrer Selbstständigkeit hat sie eine Lehre als kaufmännische Angestellte absolviert. Danach ging sie für vier Jahre ins Gastgewerbe, um ihre Menschenkenntnisse zu verbessern. Vom Gastgewerbe aus entdeckte sie die Liebe zur Musik und wurde DJ, bevor es sie Richtung Radio zog. Dabei ließ sie sich stets von ihrem Bauchgefühl leiten und verbracht 14 Jahren in diesem Berufsfeld, bevor sie sich entschied, sich selbstständig zu machen. Da sie schon immer sehr gerne fotografierte, fiel ihr die Wahl leicht und ihre Karriere begann.

Unsere Interviewpartnerin Sylvia Michel ist professionelle Fotografin

 

Was macht dir an deinem Beruf besonders Spaß? Wie lange bist du schon in diesem Bereich aktiv? Wie bist du eingestiegen?

Ich bin eine Quereinsteigerin und hatte bis vor 5 Jahren von Fotografieren keine Ahnung. Da ich aber sehr ehrgeizig bin habe ich mir alles selber beigebracht. Ich habe jeden Tag fotografiert und wurde so immer besser. Dieser Beruf gefällt mir, weil kein Tag wie der andere ist und ich meine Kreativität voll ausleben kann. Ich habe mit Menschen zu tun und bin viel unterwegs – das liebe ich.

 

Wie kann man sich als Laie am besten auf einen Shoot mit dir vorbereiten? Welche Outfits sollte man mitbringen? Wie lange dauert eine Fotostrecke? Was ist besser, Studiofotos oder in der Natur?

Nun, am besten lässt man sich einfach auf mich ein. Mir ist es wichtig, dass ein Fotoshooting eine angenehme und humorvolle Atmosphäre hat. Wer sich nicht entspannen kann, wird keine schönen Fotos bekommen also ist dies das Wichtigste. Ich persönlich rate zu Outfits, in denen sich jemand wohlfühlt. Zeitlich ist das sehr verschieden – kommt immer darauf an, was der Kunde gerne möchte. Da ich ein großer Naturfan bin, mache ich meine Shootings immer draußen.

 

Welches Utensil verwendest für die Fotografie am liebsten und warum?

Den Fotoapparat. Wenn ich unterwegs bin, habe ich jede Menge Objektive dabei – dies gibt mir die Freiheit verschiedene Bilder zu „sehen“.

 

Was hat dir beim Erlernen der Fotografie besonders geholfen? Was für eine Kamera kannst du einem Anfänger empfehlen?

Ich habe jeden Tag fotografiert. Ich glaube, man wird nur besser, wenn man täglich übt – das ist überall so. Einem Einsteiger würde ich eine Kamera empfehlen, bei der er manuell fotografieren kann – das heißt Blende und Verschlusszeit selber einstellen – es gibt viel spannendere Bilder als einfach im Automatikmodus zu fotografieren. Am Anfang braucht es etwas Übung, aber dann macht es tierisch Spaß.

Auch bei der Fotografie gilt: Übung macht den Meister

 

Durch viel Übung zur professionellen Fotografin

Wie heißt es schön? Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Dasselbe gilt für die Fotografie. Sylvia Michel verbrachte viel Zeit damit, sich die Fotografie autodidaktisch anzueignen, bevor sie sich als professionelle Fotografin selbstständig machte. Dies widerspiegelt sich in ihrer renommierten Arbeit und führt dazu, dass ihre Kunden ihre Arbeit unterstützen. Mittlerweile verfügt sie über einen großen Kundenstamm und machte ihr Hobby erfolgreich zum Beruf!

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