Qualitatives Yoga in einer schönen Umgebung

Veröffentlicht am 24 April 2020 von Verena Arnold
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Yogakurse erfreuen sich immer mehr Beliebtheit, um Ausgleich und Ruhe im stressigen Alltagsleben zu finden. Dabei ist es ganz wichtig, einen Kurs zu finden, in dem man sich wohlfühlt. Schöne Räume, eine entspannte Atmosphäre und hübsche Yogamatten tragen auf den ersten Blick bereits viel zum Wohlbefinden bei. Darüber hinaus muss man sich auch bewusst werden, welcher der zahlreichen Yogastile einem am besten entspricht. Ruhige und meditative Übungen oder lieber dynamische Asanas? Hat man schließlich eine Yogarichtung und den passenden Kurs mit einer sympathischen Lehrerin gefunden, kann man dort die Ruhe genießen und die Stunden nutzen, um zu sich selbst zurückzufinden und sich selbst besser wahrzunehmen.

Gudrun Kohla ist 54 Jahre alt. Geboren wurde sie in Oberösterreich und lebt heute in Wien. Die verheiratete Mutter von zwei erwachsenen Söhnen arbeitet in einem internationalen Konzern. Ihre Hauptinteressen seit ihrer Kindheit und bis heute sind Bewegung und Menschen. Was treibt Menschen an, wie funktionieren Beziehungen in kleinen und großen Einheiten und Systemen, wie funktionieren Denken, Fühlen, Körper, Biomechanik, Mikrobiologie, Genetik, Anatomie, Physiologie und Bewegungsmuster? Sie studierte Mathematik und hatte verschiedene Führungspositionen in großen internationalen Unternehmen, vorwiegend in IT- und technischen Bereichen, inne. Sie arbeitete in internationalen Teams in unterschiedlichsten Größen. Mit der Eröffnung ihres Studios gab sie ihre Führungsposition ab und reduzierte ihre Arbeit im Unternehmen auf drei Tage die Woche und beratende Funktion im technischen Bereich.

Immer schon wollte sie zwei „Leben“ haben, zwei ganz unterschiedliche Berufe. Sie liebt und braucht Bewegung auch im Kopf, sowie permanente Weiterentwicklung. Den Traum, ein eigenes Pilates- und Yogastudio zu eröffnen, erfüllte sie sich, nachdem ihre Söhne ausgezogen waren und sie in ihrem „Hauptjob“ alles erreicht hatte, was sie wollte. Sie liebt es, Strategien zu entwickeln, Projekte zu planen und rasch umzusetzen – sie liebt diese Phasen des Aufbaus, des permanenten Lernens und sich-selbst-neu-Erfahrens. Dass sie einen fundierten wirtschaftlichen Background hat, war sicherlich von Vorteil – ohne vernünftigen Business Case hätte sie sich nie in dieses Abenteuer gestürzt.

Denn es war definitiv ein Abenteuer. Sie betreibt allein ein Studio, unterrichtet so viel wie jeder andere Vollzeit Pilates- oder Yogalehrer, kümmert sich um Administration und Website und hat daneben einen anspruchsvollen 24-Stunden-Job. Gleichzeitig kooperiert sie mit anderen Trainerinnen aus verschiedenen Ländern sowie mit Ärzten, Physiotherapeuten und anderen Menschen, die ihre Themen ergänzen. Ihr ging es nie darum, mit dem Studio viel zu verdienen, sie betrachtet das Unterrichten und das Zusammensein mit ihren KundInnen als ihren persönlicher Luxus.

Ihr Ziel war, einen Ort und Raum zu schaffen, an dem Menschen auf hohem qualitativem Niveau trainieren können, in schöner Umgebung, mit viel Spaß und Lachen und der Möglichkeit, einfach mal bei sich anzukommen. Sie hatte das Glück, von Anfang an genau die Kunden zu bekommen, die sie sich gewünscht hat – daraus sind viele Freundschaften entstanden. Sicher wird sie das Studio nicht in genau dieser Form behalten. Vielleicht wächst sie, vielleicht will sie mal mehr Ruhe und macht Downsizing oder bietet nur mehr Personal Trainings und Retreats an. Es ist ihr Luxus, und diese Freude will sie sich erhalten und weitergeben, in welcher Umgebungsform auch immer.

Unsere Interviewpartnerin Gudrun Kohla ist Yogalehrerin

 

Gudrun, seit wie vielen Jahren machst du bereits aktiv Yoga? Warum hast du dich gerade für das Vinyasa Flow Yoga entschieden? Wie viele Stunden pro Woche machst du wirklich nur für dich Yoga? Welchen Stellenwert nimmt Yoga in deinem Leben ein?

Yoga praktiziere ich schon seit vielen Jahren – wenn ich heute Fotos aus meiner Kindheit ansehe, vermutlich unbewusst schon mein ganzes Leben lang. So vieles, was ich heute als Asanas bezeichne, war damals einfach Herumexperimentieren und Spaß: Down Dog, Spagat, Pflug, Armbalancen…
Im Erwachsenenalter habe ich Yoga zunächst als Ausgleich zu eher “adrenalin-lastigen” Sportarten praktiziert. Im Laufe der Zeit ist es mir immer wichtiger geworden, weil es Körper, Seele und Kopf so gut tut. Ein besonders schöner Aspekt in meinem mit Familie, Kindern und anspruchsvollen Job sehr vollen Leben war auch, dass ich Yoga immer und überall praktizieren konnte – auf Dienstreisen, zu Hause, wenn die Kinder im Bett waren, auf einer Wiese im Urlaub. Yoga war und ist immer für mich da und tut mir gut.
Ich schätze Vinyasa Flow Yoga, weil ich für mich kraftvolle, dynamische Stile bevorzuge. Ich lege mich aber nicht mehr auf die Ashtanga Serien fest, das ist mir persönlich zu eintönig. Ich liebe und brauche Abwechslung, Spannung, ein spielerisches Element dabei.
Nur für mich praktiziere ich zumindest dreimal pro Woche zwischen 60 und 90 Minuten Asana-Praxis. Dazu kommen tägliche kleine Meditations-Einheiten.
Yoga ist ein wichtiger, schöner, integraler Bestandteil meines Lebens in dem Sinn, dass es mich geprägt hat und prägt, und damit vermutlich auf mein gesamtes Sein und Tun Auswirkungen zeigt. Wie alles, was man regelmäßig tut.

 

Kannst du das Vinyasa Flow Yoga, Nuad Thai Yoga und Hatha Yoga miteinander vergleichen? Welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede entstehen bei diesem Vergleich? Für welche Zwecke und Ziele eignet sich welche Art des Yogas am besten?

Im Hatha Yoga wird das Gleichgewicht zwischen Körper und Geist vor allem durch körperliche Übungen (Asanas), Atemübungen (Pranayama) und Meditation (Dhyana) angestrebt. Damit grenzt er sich von rein spirituell orientierten Yogawegen ab. Wenn wir heute in der westlichen Welt über Yoga sprechen, meinen wir damit fast immer Hatha Yoga. Hatha Yoga ist also kein Yogastil per se, sondern ein Oberbegriff für ein körperbezogenes Yoga. Hatha Yoga Klassen können sehr ruhig oder auch sehr anstrengend sein. Ein wesentliches Prinzip ist der Wechsel von Anspannung und Entspannung. In den meisten als „Hatha Yoga“ titulierten Einheiten findest du eher statische als dynamische Positionen. Atemübungen und zumindest kurze Meditationssequenzen werden fast immer integriert.
Vinyasa Yoga oder Vinyasa Flow Yoga ist ein dynamischer, kraftvoller, sehr körperbetonter Yogastil. Er verbindet fließende Bewegungsfolgen mit gehaltenen Positionen und der Atmung. Der Fokus liegt auf der präzisen Ausführung der Asanas und dem beständigen Wechsel von einer in die nächste Position über vorgegebene Bewegungsabfolgen, die „Vinyasas“. Die Praxis fordert und fördert Konzentration, Kraft und Beweglichkeit. Du übst Kombinationen von Sonnengrüßen, stehenden Positionen, Drehungen und Balance Positionen, gehst dann zu Positionen im Sitzen und Liegen sowie Umkehrhaltungen weiter und beendest deine Praxis mit der Endentspannung im Savasana.
Genau genommen bezeichnet der Begriff „Vinyasa Flow Yoga“ nur den Ashtanga Yoga Stil, in dem fix festgelegte Übungsserien praktiziert werden und besonderer Wert auf die exakte Ausführung der Asanas gelegt wird. In den meisten als „Vinyasa Yoga“ oder „Flow Yoga“ angeführten Klassen, so auch in meinen, findest du heute aber deutlich mehr Flexibilität im Sequencing (Übungsabfolge) und vor allem ein klares Bekenntnis dazu, Übungen an den Praktizierenden anzupassen. Fast alle modernen dynamischen Yogastile haben ihren Ursprung im Vinyasa Flow Yoga, so Power Yoga oder Ayurveda Flow Yoga.
Nuad Thai Yoga, auch Nuad Thai Bodywork oder „Passive Yoga“ genannt, ist eine sanfte Form der Körper- und Energiearbeit. Nuad bedeutet wörtlich übersetzt „heilsame Berührung“. Der Praktiker lässt dem Klienten Yoga als Dienstleistung angedeihen. Deine einzige Aufgabe als Klient ist, dich für einen Zeitraum von etwa 60 bis 120 Minuten zu entspannen, loszulassen, Alltag, Stress und Verantwortung abzugeben. Du liegst während der Behandlung vollständig bekleidet auf einer Matte am Boden, während dein gesamter Körper mit fester, tiefgehendender Druckmassage, vor allem entlang der zehn wichtigsten Energiebahnen, bearbeitet wird. Weitere Techniken sind statische und dynamische Dehnpositionen, sanfte Drehungen, Streckbewegungen und Gelenkmobilisation. Auf körperlicher Ebene stehen die Lösung muskulärer Verspannungen und faszialer Verklebungen im Mittelpunkt, sowie die Anregung von Kreislauf und Stoffwechsel. Alle Gelenke werden mobilisiert, die Organe sanft massiert und in ihrer Funktion stimuliert. Auf geistig-seelischer Ebene wirkt Nuad harmonisierend und regulativ auf dein Nervensystem.

 

Wie sind deine Yogaräume ausgestattet? Welche Utensilien brauchst du, damit du deinen Kunden gerecht werden kannst? Welche Art der Kleidung bevorzugst du, wenn du Yoga machst? Verwendest du beispielsweise auch Musik, damit es zu einer noch deutlicheren Entspannung kommen kann?

Meine Yogaräume sind groß, hell, in einem zentral gelegenen Altbau mit hohen Räumen und wunderschöner Stuckaturen den Decken. Ich habe mich sofort in diese Räumlichkeiten verliebt.
Ebenso verliebt habe ich mich in Yogamatten mit wunderschönen Prints, die ich in Kalifornien entdeckt habe. Die habe ich kurzerhand importiert und freue mich bei jedem einzelnen Training über den farbenfrohen, fröhlichen Anblick.
An Props gibt es natürlich Blöcke, Gurte, Polster, Decken, und ich verwende immer wieder auch Therabänder, Tennisbälle und verschiedenste andere Hilfsmittel. An Utensilien benötige ich nicht mehr – meinen Kunden versuche ich durch genaue verbale, visuelle und taktile Anleitung gerecht zu werden. Je mehr Sinne beansprucht werden, und je mehr Spaß und damit Emotion mit Lernen verbunden ist, desto besser klappt es.
Zur Kleidung: Ich trage beim Unterrichten meist eng anliegende, einfarbige Yoga-Leggings und Shirts, damit meine Kunden die Bewegungen meines Körpers möglichst gut sehen können. Beim privaten Training bleibe ich dann meist gleich dabei. Ich will ja praktizieren und keine Modeschau gewinnen. Abgesehen davon sind viele optisch äußerst ansprechende Yogashirts einfach unpraktisch – wer bitte hatte zum Beispiel auf die Idee, Shirts mit einem Knoten am Rücken zu machen?
Musik verwende ich als Hintergrund-Stilmittel und vor allem beim Savasana gern. Ich halte aber immer wieder auch Stunden ohne Musik ab und genieße bei meiner Eigenpraxis die Stille.

 

Neben den oben genannten Arten von Yoga bietest du auch das sogenannte Hormonyoga an. Für welche Frauen eignet sich dieses Yoga speziell? Inwiefern unterscheidet sich dieser Kurs von anderen Yogakursen? Welche Vorteile kann es beispielsweise haben, wenn man regelmäßig Yoga macht, wenn man in die Menopause kommt?

Die von der Brasilianerin Dinah Rodriguez entwickelte „Hormonelle YOGA Therapie“ bietet eine Möglichkeit, den weiblichen Hormonhaushalt auf natürliche Weise zu unterstützen. Die Tätigkeit von Eierstöcken, Schilddrüse, Hypophyse und Nebennieren wird nachweislich angeregt, was die typischen Symptome hormoneller Unterversorgung oder hormonellen Ungleichgewichts mindert.
Die Hormonyoga-Übungsreihe besteht aus einer gut 30-minütigen Abfolge von dynamischen Asanas, kombiniert mit Atem-, Konzentrations-, Entspannungs-, Energielenkungs- und Visualisierungstechniken. Klingt kompliziert, ist es aber nicht. Die Übungen sind einfach zu erlernen, weder Yoga-Kenntnisse oder besondere körperliche Voraussetzungen sind dafür erforderlich. Um Wirkung zu zeigen, sollte die Übungsserie mehrmals wöchentlich und im Idealfall täglich praktiziert werden, möglichst nicht nach 17:00, da sonst aus der Anregung der Schilddrüsentätigkeit Ein- und Durchschlafschwierigkeiten resultieren könnten. Hormonyoga empfiehlt sich für alle Frauen ab 35, mit oder ohne Symptome. Ab dem 35. Lebensjahr sinkt der natürliche Östrogenspiegel kontinuierlich, regelmäßige Praxis der Hormonyoga-Übungsreihe kann dem entgegenwirken. Im Speziellen können Frauen in den Wechseljahren, die Beschwerden wie Hitzewallungen, Depressionen, Gereiztheit, Abgeschlagenheit vorbeugen oder reduzieren wollen, von der Wirkung der Hormonyoga-Praxis profitieren. Weitere Zielgruppen sind junge Frauen in der verfrühten Menopause durch starke körperliche Belastung wie Leistungssportlerinnen oder durch Stress, Frauen, die unter Schlafstörungen, Kopfschmerzen oder Migräne leiden, Frauen, die eine natürliche Alternative zur Hormonersatztherapie suchen sowie junge Mädchen und Frauen mit PMS-, Zyklus- oder Menstruationsbeschwerden (starke Blutungen, starke Schmerzen, Ausbleiben der Menstruation, Zwischenblutungen). Bitte aber nicht vergessen: Hormonyoga ist kein Ersatz für eine ärztliche Diagnose und medizinisch notwendige Behandlung. Wer unter derartigen Beschwerden leidet, sollte in jedem Fall vor Beginn des Trainings die Ursachen ärztlich abklären lassen und besprechen, ob Hormonyoga zum aktuellen Zeitpunkt geeignet ist.
Ich unterrichte Hormonyoga vorrangig in Ganztags-Workshops, in denen die Teilnehmerinnen neben der gesamten Übungsserie inklusive Atemtechniken, Entspannungsübungen und viel Zeit für Fragen auch in einem ausgiebigen Theorieteil Wissenswertes über Hormone, den weiblichen Zyklus, die wichtigsten Grundlagen der Yoga-Philosophie, Anatomie und Atemtechniken erfahren. Ich bin der Ansicht, je besser man versteht, wie und warum etwas funktioniert, desto eher praktiziert man es auch nachhaltig.
Zur Frage nach den Vorteilen regelmäßiger Yogapraxis für Frauen in den Wechseljahren: ja, klar, bitte praktizieren! Idealerweise Hormonyoga plus weitere Bewegungsformen, seien es dynamische Yogastile, sei es moderater Kraftsport, sei es Ausdauersport. Gerade jetzt heißt es, Muskelabbau entgegenzuwirken, Beweglichkeit zu erhalten und nicht zu vergessen, die positiven mentalen Auswirkungen von Bewegung zu nutzen. Ich persönlich bin ein großer Anhänger von Yoga. Aber ich bin auch der Meinung, dass man nur bei Sportarten und Bewegungsformen bleibt, die wirklich Spaß machen. Mein Tipp wäre daher: Ausprobieren, immer wieder Neues lernen und erfahren, spielerisch und mit Freude an die Sache herangehen. Wenn es wirklich passt, bleibt man sowieso dabei. Und Eines kann ich für Yoga garantieren: es wird nie langweilig, es gibt ständig Neues zu lernen, und die Herausforderungen, seien es körperliche oder mentale, enden nie. Schön, oder?

Yoga kann durch seine vielfältigen Stile auf die verschiedensten Probleme eingehen

 

Vorteile auf vielen Ebenen

Yoga kann durch seine vielfältigen Stile auf die verschiedensten Probleme eingehen. Gudrun Kohla bietet neben dem bekannten Hatha Yoga auch Vinyasa Flow Yoga an, welches aus einer sehr dynamischen und körperbetonten Abwechslung von fließenden Bewegungen und gehaltenen Übungen besteht. Nuad Thai Yoga bietet als Körper- und Energiearbeit ein Gegenstück dazu. Bei diesem passiven Stil liegt man auf der Matte und der Lehrer bearbeitet den Körper mit Dehnpositionen und Druckmassagen. Eine besondere Form des Yoga stellt das Hormonyoga dar. Dieses soll Frauen mit verschiedensten Beschwerden helfen, wie zum Beispiel Hitzewallungen in der Menopause oder starken Menstruationsschmerzen. Am effektivsten ist es, Hormonyoga mit anderen Bewegungsformen zu verknüpfen. Regelmäßiges Training kann zu erstaunlichen Erfolgen führen. 

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